Bisher gab es kein gemeinsames Informationsportal aller Vendus-Unternehmen. Warum ist das im Bereich Kliniken, Medizinischen Versorgungszentren und Ärztenetzen jetzt anders?
In keinem anderen unserer Kundensegmente haben wir derart differenzierte Problemstellungen. Nur selten ist eine Lösung durch ein einzelnes Vendus-Unternehmen möglich. Deshalb sahen wir uns als größter Anbieter für Gesundheitskommunikation in Deutschland praktisch in der Pflicht, für diesen Bereich die Angebote zu bündeln.
Erwarten den Kunden auch entsprechend viele Ansprechpartner?
Nur dann, wenn er das ausdrücklich wünscht. Denn ein wesentlicher Vorteil unserer Unternehmensgruppe ist es, dass unsere Kunden nur einen Ansprechpartner haben, der sie in allen Fragen betreut und berät. Dafür greift er auf das Wissen und die Erfahrung von Experten aus einem Projektteam zurück, das speziell nach der Aufgabenstellung des Kunden zusammengestellt wurde.
Worin unterscheidet sich der Bereich Kliniken/MVZ und Ärztenetze noch von anderen Marktsegmenten?
Es gibt einen sehr ausgeprägten Trend, viele Aufgaben selbst zu übernehmen -deutlich mehr als in anderen Bereichen. Dies liegt sicher zum einen an dem besonderen Budgetdruck, der auf den Kliniken lastet. Zum anderen spielt auch die grundsätzlichen Auffassung eine Rolle, dass "make" besser ist als "buy".
Das ist für Ihre Gruppe doch eher von Nachteil ...
Nur bedingt. Wir unterstützen sogar Menschen, die eigenständig Probleme in den Kliniken lösen wollen. Dazu stellen wir ihnen im neuen Vendus-Portal sehr kostengünstige Seminarangebote der Vendus-University zur Verfügung. Auch weitere Tools aus unseren Unternehmen sind darauf ausgerichtet, dass Kunden diese selbst auswählen und anwenden können.
Andererseits gibt es zunehmend Kunden, die erkannt haben, dass das Outsourcing bestimmter Projekte schneller und oftmals im Ergebnis auch effizienter ist als die Option des "Selbermachens".
Gibt es neben dem Portal der Vendus noch weitere Möglichkeiten, sich über Ihre Leistungen zu informieren?
Unsere Experten, ob Geschäftsführer oder Berater, stehen jederzeit für Projektfragen zur Verfügung, ohne dass direkt Kosten für die Kliniken anfallen. Dies gilt sowohl für telefonische Anfragen als auch für persönliche Gespräche.